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Anita Kawoussi und Katharina Steppe-Roth bei der Einweihung der Frischstrasse

Anita Kawoussi und Katharina Steppe-Roth bei der Einweihungsfeier der Frischstrasse 8a

Anita Kawoussi 2015

Anita Kawoussi bei der 25-Jahr Feier 2015

2012

2012

Katharina und Anita

Ein Abschied nach über 12 Jahren!

Liebe Kinder, Eltern, Lehrer*innen, Kolleg*innen,
meine PALETTE-Zeit mit vielfältigen Kursen, Werkstätten, Kindergeburtstagen, Erlebnisreisen und Schulprojekten geht zu Ende. Das Leben schreibt mir nun Neues vor. Danke für das kreative Miteinander und alles Gute! Ich bewahre mir diese herrlich bunte und intensive Zeit mit Euch als einen besonders kostbaren und sinnlichen Schatz in Erinnerung.
Eure/Ihre Anita Kawoussi

Liebe Anita, seit 2007 haben wir zusammen die Palette gemacht! Das ist eine lange Zeit, viele Ideen, viele gemeinsame Gespräche und viele gemeinsam geschleppte Kisten. Dein Engagement und Deine Werkstätten mit den Kindern werden fehlen. Trotzdem, der Blick zurück zeigt viel Lebendigkeit!
Aus der gemeinsamen Zeit habe ich vier Bilder für dieses letzte gemeinsame Intro ausgesucht.

Liebe Eltern und liebe Kinder, liebe Lehrerinnen, KollegInnen
Diese Form haben wir gewählt, um Ihnen den Abschied meiner langjährigen Kollegin mitzuteilen!

Wir wünschen Euch und Ihnen weiterhin viel Freude beim Stöbern auf unseren Seiten und viele Freude
bei den Kursen, Kindergeburtstagen und Ferienangeboten!

Mit schönen Grüßen, Katharina Steppe-Roth

Die Kunstschule Palette ist Mitglied im Landesverband

Sommer 2020

Trickfilme aus dem Lockdown

Lockdown im Frühjahr 2020! Zuerst der Schock! Aber, es dauert nicht lange, und wir finden neue Wege, unsere Jahreskurse weiter zu machen: aus der P a l e t t e -Werkstatt wird die P a k e t e -Werkstatt! Hin und zurück und hin und zurück und ...  Miteinander Kunst machen - aber kontaktlos! Das stellt hohe Ansprüche an Kunstschulkinder!
Dieser Trickfilm ist von einem 7-jährigen Mädchen aus unserem Abendatelier!
zum Trickfilm: https://youtu.be/rKrW0pP1RAs
 

bis 30.06.2020

Wohin wollen wir Wachsen

ein Pflanzen-Kunstwerk zum mitmachen - für Schulen
Wohin wollen wir wachsen fürs web 2

Plastik-Recycling

Ihr alle, Augsburger Schüler/innen und Lehrer/innen, seid eingeladen, Bilder zu malen und eigene kurze Texte zu verfassen, die von euren Erfahrungen aus der „Corona-Zeit“ erzählen. Die Bildträger dafür sind Plastik-Flaschen. Diese nehmen dadurch nicht den fraglichen Weg des Plastikabfalls, sondern werden zum Untergrund für eure Bilder und Texte. Sie werden außerdem zu „Pflanz-Flaschen“, denn wir befüllen sie mit Erde und säen Samen darin aus.

Februar 2020

en face - ein grosses Schulprojekt

Schulklassen arbeiten mit der Ausstellung im Diözesanmuseum St. Afra
en face news 1

Projektfoto aus den Werkstätten in der Kerschensteiner-Mittelschule

en face news 2

Schülerkunstwerk gegenüber einem Ausstellungs-Preview

Das Diözesanmuseum St. Afra ist ein stilles Museum für ein wahrscheinlich speziell interessiertes Publikum. Mit der Ausstellung "en face" von Harry Meyer ergibt sich eine zunächst einmalige Gelegenheit für Kinder und Jugendliche,
- die Ausstellung zu besuchen
- und mit dem dort Gesehenen etwas Eigenes zu entwickeln.

17. Mai bis 27. Oktober 2019

Augsburg 2040

Utopien einer vielfältigen Stadt
Leihgehirne der Zukunft

noch bis 27. Oktober 2019!
Besucht die
Ausstellung im tim!
Denn: wir haben mit SchülerInnen der 8. Jahrgangsstufe in der Albert-Einstein-Mittelschule einen Teil der Ausstellung erarbeitet und gestaltet:

Augsburg 2040
Utopien einer vielfältigen Stadt
Mit dem Blick auf die Zukunft, stellten wir uns die Frage, ob wir unsere einzig-artigen Gehirne immer mehr
"aus - lagern" wollen an Computer, Roboter oder Festplatten...?!
Was entstanden ist unter dem Motto "Leih-Gehirne?" ist noch bis Ende Oktober an einem prominenten Platz im tim zu sehen.

6. Juli 2019

Die Lange Nacht des Abenteuers 2019

Abenteuer Hand!

Abenteuer erleben wir dann, wenn wir uns aus gewohnten Sicherheiten lösen - und uns etwas trauen.
Wir stellten ein Zelt auf den Holbein-Platz: Darin Tische und Bänke.
Besucher bekamen ein Stück Ton in die Hände und den Auftrag blind ein Gesicht zu formen. Die Besucher können eine Augenbinde nehmen oder einfach nur die Augen schließen und während dem Arbeiten geschlossen halten. Erst, wenn im Arbeiten und Spüren klar wurde, dass das Gesicht wirklich fertig ist, wurden die Augen wieder geöffnet!

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